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Touristischer Führer

Die Anhänger des Fremdenverkehrsbüros wünschen euch das Willkommen und reservieren besseren Empfang für euch

Nicht zu fehlen


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Besitz von Jeanne von Albret, dann von seinem Sohn Heinrich, Mont de Marsan fand sich in den bewaffneten Konflikten, die ab 1560 in katholischen und reformierten Gascogne gegenüberstellten und so in starkem Platz verändert war, total engagiert.

An den Händen von den reformierten in 1561 vergangen, die Stadt wurde in 1569 fortgesetzt, die dann in 1577 von Heinrich von Navarre zurückerobert werden, von Montluc, um an den Katholiken in 1580 vorbeizukommen und, 3 Jahre später, an die Protestantischen zurückzukommen. Schon seit den ersten Kämpfen waren die Vororte, man bezweifelt davon, der zerstört wird, sich.

Dies war auch das Schicksal vom Kloster von den Clarisses festgelegt seit dem XIIIème Jahrhundert, an einigen Hunderten von Metern von der Tür von Roquefort. Ein 1. Mal in 1561 von einem protestantischen Kapitän angezündet, der fürchtete, daß er nicht als Stärke für eine feindliche Partei diente, war er in 1577 geschoren.

Die Zange:  eine gekräftigte Bastei baut im XVIème Jahrhundert durch Heinrich von Navarre
Dies ist am Ende des XVIème Jahrhunderts - zwischen 1578 und 1586 - das Heinrich von Navarre gemacht hätte, auf der Stellung vom Kloster von den Clarisses zu unternehmen, mehr im Süden, auf einem alten Rummelplatz, die Konstruktion von 2
erstarkten Basteien:  die Zange, gelegen vor den Gräben, das orientalische Gemäuer der Stadt entlanggehend.

Wenn mehrere Dokumente Staat aus der Zange machen, ist dies vor allem dank der Zeichnung von J. von Weert, daß man Klarheit von der Wichtigkeit dieser Befestigungen gewinnen kann, die ansehnlich die orientalischen Zugänge der Stadt modifizierte und aufschob, ohne einen kein Zweifel, ganz neue Ausdehnung in dieser Direktion.

Die 2 Basteien faßten den Weg von Roquefort, der in die Stadt durch die Tür des gleichen Namens eindrang, gelegen in der Achse vom gegenwärtigen Große-Ausschlagen. Aber, aus Anlaß ihrer Konstruktion führte man eine Wiederaufnahme vom Gemäuer der Stadt und eine Deinstellung des Grabens durch, die mit einem contrescarpe, sowie einem versehen wurden, kann noch es heute. Das Gemäuer war übrigens bis an eine ansässige erstarkte Mühle in Saum vom Midou langanhaltend. 

Er scheint auf der anderen Seite das aus Anlaß von der Konstruktion der nördlichen Bastei man einem alten Weg, der den Graben am Recht vom Schloß von Nolibos entlangging und der zu einer Brücke auf dem Zwölf namens führte, beseitigte von "  der "Gott-may, von dem er noch sie Spuren von Fundament auf dem geraden Ufer des Flusses bleibt. Aus Anlaß aller seiner Arbeiten hätte man schließlich Staudämme auf dem Zwölf erstellt und der Midou, um die Systeme von den Gräben von der Stadt und der Zange in Wasser zu legen.

Ein progressiver Abbruch der Befestigungen am XVIIème Jahrhundert. Aber, fing wenig Zeit nach dem Abschluß dieser Befestigungen eine lange Periode an, da sie bis im XIXème Jahrhundert, dem Verlauf gedauert hat, von denen Berg von Marsan nach und nach seine Schlösser, seine Türme, seine Türen und seine Gemäuer verlor.

Die Zeiten hatten in der Tat, verändert und der militärische Schmuck der Stadt fortan unnütz gegen einen Feind, vom Äußeren kommend, konnte gefährlich in Fall von Aufruhr im Königreich. Schon seit 1622 befahl Louis XIII den Abbruch vom Schloß von Nolibos, der sofort anfangen mußte, für diese Motive, da in 1677 auf die alten Gemäuer des Schlosses angespielt wird. Aber, in 1746 schlug man noch einen Turm nieder.

Dies ist wahrscheinlich vor diesem Datum, daß wurden so die Zange. Schließlich in 1777, wurde die Erlaubnis gewährt, die 6 Stadttore abzureißen deren das der Brücke aufgrund den Gefahren, die ihr Staat machte, zu laufen, aber vor allem wegen der Unbehaglichkeit von einigen unter ihnen brachten dem Verkehr.

Dies ist in der gleichen Zeit und für die gleichen Motive wie man dachte, das niederzuschlagen, was vom Schloß-Vieux blieb, aber es scheint, daß die Arbeiten nicht stattgefunden habend der in 1810. Der Abbruch vom Schloß von Nolibos, das von der Zange und den protes und gleich das Schloß-Vieux, in einer 1. Zeit, hatte für Konsequenz, die Zugänge und die Überquerung der Stadt zu lüften:  Nolibos wurde, ein Spaziergang, in der Tat insbesondere die Zange die Große waren in Platz verändert, als übrigens das Schloß-Vieux.

Man kann wieder die Restauration oder die Konstruktion von Gebäuden an diesen Arbeiten von édilité wie das wiederaufgebaute Krankenhaus im orientalischen Teil vom Viertel des Marktfleckens durch S. Exz. Bazin von Bezons, zwischen 1696 und 1698, anbinden nicht weit von einer älteren Errichtung, die in 1452 bescheinigt wird, aber in den Mauern;  der Wiederaufbau der Brücke auf dem Midou, in 1630, und wahrscheinlich so die Restauration von dem des Zwölf;  die Einrichtung von Docks auf den Rändern vom Midouze und die Konstruktion von Brunnen, deren die Wichtigste das im Viertel des Marktfleckens nicht weit von der Brücke vom Midou gelegen war. 

Im XVIIIème Jahrhundert bestand er 4 Klöster in Mont de Marsan. Es ist auch im XVIIème Jahrhundert, daß mehrere Klöster sich niederließen, oder in der Stadt oder im Marktflecken
:  abschließend in 1577 von ihrem Kloster außer den Mauern gejagt, begannen die Clarisses damit, 3 Häuser zwischen dem Gran-Rue und der Straße Maubec zu kaufen - sie hatten dort hin schon in 1561 geflüchtet - ließen dann dort ein neues Kloster erziehen, dessen Konstruktion vollendet wurde, in 1690. Die Ursulines ließen sich in 1638 an weniger als 100m von dort nieder, von der gleichen Seite vom Große-Ausschlagen;  schließlich in 1656, die Barnabites durch den Bürgermeister Charles von Lobit gerufen und die jurats ließen ein weites Gymnasium im Marktflecken, hinter dem Großen Brunnen, am Winkel von der rue du Bourg und der vom Mirail erbauen. Aber ein Jahrhundert nach den Schlössern und den Gemäuern waren die Klöster in ihrem an der Kreuzhacke der Umstürzler geweihten Turm. Er war so davon vom von den Cordeliers, dessen Gärten vor der Revolution aufgeteilt worden waren.

An dieser Zeit verkauft, man zog die rue des Cordeliers auf seiner Stellung:  es bleibt nicht mehr heute davon, daß die an profanen Gebräuchen geweihte Kapelle. Auf der Stellung vom Kloster von den Ursulines öffnete man die Straße Duplantier vom Namen vom zweiten Präfekten der Heiden unter dem 1. Reich:  einerseits baute man die Gendarmerie und das Gefängnis, vom anderen das Justizgebäude. Schließlich war die Stellung vom Kloster von den Clarisses für die Konstruktion der Präfektur, die zwischen 1811 und 1820 stattfand, vorbehalten.


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