In der Tat teilt man die Konstruktion vom Schloß von Nolibos (in aus der Gascogne) nicht-Li Bos" an Gaston Phébus (1343-1391) zu bedeutet "du willst da (der stillschweigend den Feind eingeschlossen wird) nicht, der Jahrhundert den Nordostenwinkel der Umwallung bis im Anfang vom XVII ème besetzte, ihr.
Aber, dieses Schloß nicht befindet sich verschoben, daß von ungefähr einen zwanzig Metern ostwärts im Vergleich zur Norden-südliche-Abstimmung vom Bergfried vom Cataye.
Er ist überhaupt nicht übrigens unmöglich, daß das Schloß von Nolibos in den Gräben von der Umwallung des XIIIème Jahrhunderts erzogen worden ist. Perfekt erkennbar auf der Zeichnung von J. Weert verstand er: ein quadratischer Turm in Nähe von der Tür von Roquefort, ein Bergfried, der 2 andere Türme von 3 verbundenen Türmen, von großen Gebäuden, schließlich den Graben am Nordostenwinkel der Umwallung beherrschend, begründet wird.
Die Konstruktion vom Schloß von Nolibos und den courtines, die es bis an den Midou südlich verlängerte, hatte einen bestimmenden Einfluß auf die später Entwicklung der Stadt in diesem Sektor.
In Anbetracht ihrer Wichtigkeit verliehen die Befestigungen praktisch einen endgültigen Charakter an den Gemarkungen der Zusammenballung in diesem Ort. Man könnte sich unter diesen Bedingungen wundern, daß man nicht davon profitiert hat, um in den neuen Mauern einzubeziehen das brüten Clarisses transferiert von Beyries, nach 1275, an 150m vom Schloß von Nolibos, auf der Stellung eines alten Sankt-Jacques-Krankenhauses.
Aber man muß realisieren, daß an Höhe vom Schloß von Nolibos der Zwölf eine Nordostendirektion und den Midou eine südöstliche Direktion nimmt; die Ausweitung des interfluve hätte eine leichte Entwicklung der Stadt in dieser Direktion erlaubt, aber der Übertrag, mehr im Osten, des neuen Gemäuers mußte an den Erbauern des XIVème Jahrhunderts unnütz scheinen, in Anbetracht der Wichtigkeit, die den auf dem anderen Ufer vom Midou festgelegten Marktflecken in dieser Zeit genommen hatte.
Solch scheinen uns, die wichtigsten Etappen von der Entwicklung vom castelnau von Mont de Marsan gewesen zu haben. Doch, um sie heraufzubeschwören, haben wir uns einzig zu Daten von der Topographie und denen der Archäologie angeregt, es ist, daß wir nicht für die ganze mittelalterliche Zeit verfügen der von einem einzigen empfänglichen Dokument uns auf der städtischen Landschaft der Stadt zu erleuchten: die Rolle von ihm " sirmanatge" oder gründliche Steuer von 1450 und 1452.
Aber seine Interpretation erweist sich von den Delikatesten. Man hebt in der Tat in der Tat, zwischen Zwölf und Midou: einer "Marktflecken Nau", mit 2 "carrères" , 63 Anerkennungen,; einer "Marktflecken Bieilh" , 54 rec. ); ein Viertel "daffore trägt es" , 7 rec.); drinnen zurückkommend, ("Paß brachte deffentz" zu ihr, ein 1. Viertel, wo man dann 24 Anerkennungen hebt, einbiegend, "beim ostau von Arros" ein anderes Viertel, 28 rec.) ; eine andere Gruppe von 6 Anerkennungen zwischen den Mauern der Stadt verbringend,; schließlich am Cataye von Pujaurin (La Cataye von Pujolin) ein letztes Viertel, wo man 24 Anerkennungen hebt.
Die Existenz von einem Alten Marktflecken und der eines Neuen Marktfleckens übersetzt zweifellos die Gegenüberstellung zwischen dem primitiven castelnau und dem einen von seinen Auswüchsen: aber die Existenz eines Alten Marktfleckens im Gemäuer von 2 anderen Vierteln, das vom Cataye und wahrscheinlich dem von Nolibos, bezeugt von einer komplizierteren Evolution als dem, was von der Prüfung des Planes nahegelegt wird. Er macht keinen Zweifel, daß er andererseits dort wahrscheinlich ein kleiner Vorort in der Tür von Sankt-Jean-D'Août besteht. Mit seinen 212 Anerkennungen für mehr als 10 ha präsentierte der castelnau eine von dem des Marktfleckens verschiedene gründliche Struktur wo, für 6 ha hebt man 283 Anerkennungen.
Diese Gegenüberstellung, die im Betrag der Zinsen - 4,51 d wieder findet. im castelnau im Durchschnitt und nur 1,69 d. im Marktflecken - erscheint noch in der Parzellierung vom Anfang vom XIXème Jahrhundert. In der Mitte des XVème Jahrhunderts war der castelnau unbestritten das reichste Viertel von Mont de Marsan.

