Das Viertel von linkem Ufer vom Midou, daß wir den Marktflecken rufen werden - durch Gegenüberstellung am castelnau des geraden Ufers - war ihr so in der Mitte des XIVème Jahrhunderts umgeben von Gemäuern, an der Ausnahme wahrscheinlich vom Teil heute besetzt durch den place du Port und die Parzellen, die an seinem Umkreis gelegen.
Diese Umwallung hatte also die trapezähnliche Form, die noch hinsichtlich des XIXème Jahrhunderts erscheint. Zum Norden und dem Westen folgte sie dem Verlauf vom Midou dann, das vom Midouze. Die Ostwand, lotrecht am Midou, war ungefähr in der Verlängerung von dem des wahrscheinlich erbauten castelnau, sie so, gegen die Mitte des XIV Jahrhunderts. Die Implantation des südlichen Gemäuers wurde sicherlich von der Anwesenheit von der weiten Einfriedung von den Cordeliers bestimmt, die den ganzen südwestlichen Winkel besetzt.
Hinsichtlich der Trasse des südwestlichen Gemäuers, die mit dem verbindet, was den Midouze säumt, ist er, sie so, teilweise durch diese Einfriedung bestellt gewesen, aber vor allem durch die Existenz in Saum vom Fluß eines Viertels dicht bevölkert.
An der Differenz des castelnau, deren Plan erlaubt, die großen Linien seiner Entwicklung wiederherzustellen, läßt sich das Viertel des Marktfleckens viel weniger auf eine solche Analyse ein.
Er ist zuerst voraussichtlich der wenn seine Anfänge nicht von denen des 1. castelnau zeitgenössisch waren, dauern sie, zu folgen von wenig. Denn, ein Mal der überschrittene Midou, 3 Straßen boten sich an den Reisenden an: die von Platz ostwärts von Sankt-Sever, im Süden, Tartas und Bayonne, dem Westen, dessen Achsen ein Kreuz zeichnen, und der haben Geburt an ihrem Abzweig am Rondell des Bezirkes. Aber aufgrund dem Hang hat sich, nicht am Absatzmarkt der Brücke, diese Straßenkreuzung niedergelassen aber an bei 100m Jenseits. Der Marktflecken gebar also ganz natürlich zwischen der Brücke, und die Straßenkreuzung entwickelte sich dann längs der 3 Achsen.
Er ist sicher, daß, in einer 1. Zeit, vielleicht bis ans XIV Jahrhundert, blieb dieser Marktflecken offen, da die Tür, die die Brücke vom Midou bewahrte, sich noch im XVIIème Jahrhundert von der Seite des Marktfleckens befand, auf dem südlichen Ufer des Flusses. Das einzige Zeichen, das erlaubte, die Entwicklung abzustecken, von kochst es wird uns vom Kloster von den Cordeliers, von dem das Datum von bescheidenem Fundament das von 1260 ist.
Er ist also voraussichtlich, daß in dieser Zeit die Terrains, die sich zwischen der Stellung befanden, auf der das Kloster und der Midouze erbaut wurden, schon besetzt werden. Schon seit 1250 hätte der Marktflecken also die Hälfte der Entwicklung erreicht, die er am Ende des Mittelalters kannte. Er ist in der Tat ungefähr sicher, daß der Marktflecken gleichzeitig gegenseitig von der lebhaften Straße der Brücke in der Straßenstraßenkreuzung zunehmen mußte. Einer anderen Zeugenaussage der Wichtigkeit, die von diesem Viertel erworben wird, werden wir von der Übereinstimmung geliefert, die in 1323 zwischen dem Priorat von der Madeleine und die Cordeliers über dem Begräbnisrecht abgeschlossen wird.
Er ist voraussichtlich das mehrere sukzessive Umwallungen die Entwicklung vom Viertel absteckten bis erstelltes Faß die große sichtbare Umwallung auf der Zeichnung von J. von Weert, in 1612, aber der geht aller Wahrscheinlichkeit zufolge in die Mitte des XIVème Jahrhunderts.
Solch war also die Zusammenballung montoise, im Moment, als der Krieg von Hundert Jahren anfing. Von ungefähr 15 ha mit seinen 5 Türen ausgebreitet, und vielleicht schon seine 2 Brücken, dies war also eine tatsächliche Stadt, die in 2 Jahrhunderten geboren hatte. Es ist wichtig, sich also über die Gründe dieses Aufschwunges zu fragen.

