Zwischen Douze und Midou machte sich, auf der einen Seite entsprechend der Einmündungsgegend, die in Gesamtheit angewandt wurde, das Wachstum dann aus dem anderen, in Beziehung mit den Verkehrsachsen, deren Hauptsache die war, die von Roquefort kam, durchquerte den Midou.
Wenn die Gemarkungen des 1. castelnau wie wir sind haben sie vorher, die Straße von Roquefort drang dort hin ein entweder in der Achse der Straße Pujolin wäre, nach die Umwallung durch den Norden, an Höhe vom westlichen Portal von der Kirche von der Madeleine, entlanggegangen zu sein, um danach das Schloß durch die Straße von der Kirche und die des Schlosses-Vieux zu erreichen.
Unter diesen Bedingungen kann sich die Entwicklung der Zusammenballung nicht gemacht haben, daß von einhüllender Weise um den castelnau, von dem die primitiven Gräben und die Wege, die sie außen säumten, die Hauptstraßen der neuen Stadt wurden,: Große-ausschlagen und rue de Gourgues.
Aber, wenn alles es von Einmündung haust wurde, wenn die neue Zusammenballung dort in Symmetrie gewann, befand sich, was dann im südwestlichen Winkel weggeworfen wird, der primitive castelnau. Die Parzellierung vom Anfang vom XIXème Jahrhundert übersetzt noch die Etappen dieser Evolution: an den ausreichend unregelmäßigen Parzellen des alten castelnau, die entsprechend Straßen modelliert werden, die erstellt werden, um das Schloß und die Kirche zu schaden, widersetzen sich die längs des Große-Ausschlagen und der Straße Maubec, die in Form eines verlängerten Parallelogramme ausgeschnitten werden, disponiert.
Die Straße Maubec, so übrigens, daß die Straße Pujolin - am südöstlichen Winkel - vereinigen die Große-Straße, so eine grobe Spindel zeichnend, an ihren Extremitäten.
Auf der anderen Seite sind die Straße Maubec und die rue de Gourgues getrennt vom Zwölf durch wenig tiefe Parzellen, die kommen, um am Wall zu stoßen, dessen Trasse dem Flußlauf folgt.
Aber, befindet er sich, daß 2 von den ältesten Häusern von Mont de Marsan, die man nicht mit Genauigkeit datieren kann, Fehltritt von Hinweis begehen, aber der könnten gut im XIIIème Jahrhundert, geben auf der Straße Maubec und auf dem nördlichen Wall: sie bezeugen so von der schnellen Ausdehnung des castelnau.
Aber, befindet er sich, daß 2 von den ältesten Häusern von Berg von Marsan, die man nicht mit Genauigkeit datieren kann, Fehltritt von Hinweis begehen, aber der könnten gut im XIIIème Jahrhundert, geben auf der Straße Maubec und auf dem nördlichen Wall: sie bezeugen so von der schnellen Ausdehnung des castelnau.
Wenn die Trasse der Umwallung das Gemäuer, das die Zusammenballung von der Seite vom Midou, wie in Saum des Zwölf, säumte, ist dann durch den Hangbruch, der den Verlauf dieser 2 Flüsse unterstreicht, bestimmt gewesen, es ist delikater, zu bestimmen in welchen Orten fand sich hintereinander die orientalische Grenze der Stadt und welche waren die Stellungen von der Tür von Roquefort, beglaubigt zu den 1. Mal in 1270.
Wenn man den Plan vom Anfang vom XIXème Jahrhundert berücksichtigt, stellt man fest, daß die Stadt von Seite in Teil von einem Große-Ausschlagen durchquert wird, der mit der Achse des interfluve verschmilzt und am Westen auf der Brücke von Johanni von August öffnet. Er ist dagegen voraussichtlich, daß die Tür von Roquefort immer an der Extremität dieser Straße erstellt wurde; er bleibt in welchem Ort zu wissen.
Es ist hier, daß es empfiehlt, zweifellos mehrere Gebäude mittelalterlich heraufzubeschwören, der den südöstlichen Winkel der Stadt besetzt,: es handelt sich um das romanische Schloß, den Bergfried vom Cataye und einer Kapelle.
Das am besten Orientalische und das Imposanteste so ist der Bergfried vom Cataye, den man machen kann, frühestens auf den Anfang vom XIIIème Jahrhundert zurückzugehen. Doch, als wir es annehmen, war er hoch, um die Stadt der Seite vor dem Westen zu schützen, er würde also seine Ausdehnung gegen 1200-1250 markieren; es hätte also einen Halt ab diesem Moment in der Entwicklung der Zusammenballung montoise gegeben, in diesem Sektor vom weniger.
